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Pensionsproblematik


Statistisch gesehen, werden sich die Pensionen bis 2030 nahezu halbieren

Viele Politiker verharmlosen das Problem. Denn mathematisch gesehen, ist das eine klare Sache: Das Verhältnis Einzahler ins Pensionssystem (Erwerbstätige) zu Empfänger (Pensionisten) ändert sich von ca.  3:1 (Wert 1960) auf  ca. 1,5 : 1 (Wert 2030), was immerhin einer Halbierung entspricht.

Hauptursache für diese Verschiebung sind der Geburtenrückgang und die steigende Lebenserwartung in Österreich. 1961 kamen auf einen über sechzig jährigen 2,9 zwanzig bis neunundfünfzig jährige. Heute ist das Verhältnis 1: 2,5. 2030 kommen auf einen sechzig jährigen nur mehr 1,65 zwanzig bis neunundfünfzig jährige.  

An dieser Statistik wird sich nicht mehr viel ändern, denn fast alle Beteiligten sind schon auf der Welt. Mit der Anhebung des Pensionsalters und einer Erhöhung der Pensionsbeiträge könnte die Pensionskürzung etwas geringer ausfallen.  Allerdings: Wer als zukünftiger Pensionist auch noch Wert auf einen Lebensstandard legt, der sollte ausreichend vorsorgen, privat und am besten auch betrieblich!

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